Quelle: ChatGPT
Oft schon stelle ich mir die Frage: Was braucht der PC damit man mit ihm gut Arbeiten kann?
Ich zeige in diesem Artikel nur Alternativen auf und erhebe nicht den Status der “kompletten” Übersicht. Es handeln sich dabei um Programme, die sich in meiner Nutzung bewährt haben oder auf Grund neuerer Technologien ersetzt wurden aber immer noch ihre Daseinsberechtigung haben.
1. Zur Sicherheit eine Internetsecurity Software mit Maleware und Virensoftware
2. Ein Office Paket zum schreiben von Dokumenten oder zur Kalkulation etc.
3. Ein Emailprogramm zum empfangen und senden von Mails
4. Ein Browser zum surfen
5. Programme zur Medienbearbeitung
( dauert noch etwas )
6. Ein Dateiverwaltungsprogramm zum löschen, kopieren oder packen deiner Daten
7. Etwas zum Optimieren deines Betriebssystems
8. evtl. noch ein Backup-Programm
1. Internetsecurity, Viren & Co.
Wer ein aktuelles Windows einsetzt mit Microsoft Windows 10 oder 11 der kann auf einen brauchbaren MS Defender zurück greifen und ist daher erstmal ausreichend geschützt, natürlich ist hier noch etwas Optimierungsbedarf [Defender richtig nutzen], aber vom Prinzipiellen reicht der Schutz für einen normal User schon fast aus. Natürlich sollte man bestimmte Sachen generell sich abgewöhnen, wie das speichern von Zugangsdaten, die Nutzung gleicher Passwörter etc.
Solltet Du aber auf nun mal sicher gehen wollen, kannst Du mit Sicherheit günstig eine 1 PC Version einer kostenpflichtigen Virensoftware bei 1-2-3 einkaufen, um den vorhanden Schutz zu erweitern wie zB. Avast, Avira, Bitdefender, Norton. Ich persönlich setzte seit 5 Jahren auf Avast Ultimate und beziehe meine 10er Lizenz immer bei einem zertifizierten Partner von Avast über Ebay, immer so um die 30€ für 3 Jahre. { aktueller Test 2026 Chip }.. Leider verfälscht Norton das Ergebnis ein wenig, denn das Norton 360 wird nach 30 Tagen kostenpflichtig und die kostenlosen Angebote anderer Hersteller nicht!
Wirklich kostenlose Angebote:
Natürlich bekommt ihr auch hier öfters mal ein Upgrade angeboten, aber wenn ihr die ablehnt bleibt das Antivirus weiterhin kostenlos.
2. Office Paket

Wer ganz wenig arbeitet und sich mit dem Umgang seiner Daten gut auskennt der kann natürlich die Browser-Apps des Markführers Microsoft kostenlos nutzen, aber mich persönlich stört dabei das jeder Anschlag direkt in Netz geschickt wird und man selbst nicht so richtig kontrollieren kann wo seine Daten überall landen. Gut letztendlich ist das ja nur ein Taste damit man sich an das Produkt gewöhnt und irgendwann dann auf das Vollpaket für einen kleinen 3 stelligen Betrag umsteigt oder sogar ein Abo für Office 365 abschließt.
Ich nutze seit mehreren Jahren Open Office bzw. Libre Office [Download]. Dieses Officepaket wurde frei und quelloffen Entwickelt. Jeder Nutzer kann diese kostenlos nutzen. Sie ist ziemlich kompatible zu dem Dateien des Marktführers, lediglich die ein oder andere Formatierung muss nochmal angepasst werden.
[Kurz Erklärt – besondere Features – Zusammenfassung – Fazit]3. Email Programme
Wer nicht unbedingt eine Office Version mit Outlook hat, braucht nur seit Win10 auch noch ein Mailprogramm, da wartet natürlich wie immer von der Betriebssystem Schmiede ein Programm namens Mail auf die Installation aber die dort spärliche Ausstattung lässt schnell ihre Grenzen erahnen.

Ich persönlich nutze seit Jahrzehnten bereits Thunderbird [Download], wobei ich aber immer wieder mal etwas Neues probiert habe, wo ich mich bisher aber nie heimisch gefühlt habe. Thunderbird hat einen guten Terminkalender der sich mich Google synchronisieren kann, man kann verschiedenste Einstellungen vornehmen, die einen den Posteingang angenehm verschlanken, damit man die diversen Newsletter nicht erst selbst sortieren muss.
4. Browser
Zum Surfen oder Downloaden braucht jeder einen HTML Interpreter, diese Funktion erfüllt der Browser. Er zeigt einem statt den kryptischen Quelltext eine schön dargestellte Seite. Früher musste man immer ein wenig hin und her überlegen welcher Browser zu einem und seinen surf Gewohnheiten passte denn jeder Browser hat die Seiten etwas anders dargestellt. Aktuell sieht es aber so aus das es bei allen Browsern nur noch so ca. 3 unterschiedliche Darstellungstypen gibt auf denen die anderen Browser aufbauen. Microsoft, Mozilla und Google! Quelloffen wurde wieder Mozilla entwickelt deshalb gibt es da die verschiedensten Abwandlungen.
Am meisten nutze ich hier den Firefox [Download] obwohl er Ressourcen hungrig ist aber wo inzwischen die PC über 8 GB Ram haben spielt hier nicht mehr so eine große Rolle. Wer Thunderbird nutzt wird sich auch hier schnell zu recht finden und kann ihn auf sich gut anpassen. Die vielen Plugins und Themes für diesen Browser lassen viele positiven Modifikationen zu. Aber ein anderer Browser der aus dieser quelloffnen Entwicklung stammt und der sich ein paar Features aus dem Tor [Download] Browser abgekuckt hat, nimmt inzwischen bei den auf Sicherheit bedachten Usern einen im größeren Stellenwert ein und zwar der Brave [Download] Browser.
Aber natürlich ich der Google Chrome [Download] Browser auch inzwischen gut nutzbar und gerade die Möglichkeit der Synchronisation erleichtern hier das Arbeiten zwischen Laptop, PC, Tablet und Handy. Aber die anderen Hersteller bieten inzwischen auch ähnlich Funktionen an auch wenn sie dort noch etwas versteckter sind.
Alle Browser lohnt es sich leider nicht zu nennen aber es gibt noch etliche die diesen Entwicklungen hinterher hinken.
5. Medienbearbeitung
In den letzten Jahren haben die sozialen Medien, Jobcommunities, Clip-Plattformen ganz stark an Nutzerzahlen dazu gewonnen nahe zu jeder will sich dort von seiner besten Seite zeigen, dafür muss man seinen eigenen Content vernünftig aufbereiten. Auch hier gibt es für alle die es am PC machen wollen ein paar schöne Tools mit denen man Windows kostenfrei ergänzen kann um seine Inhalte aufzupeppen.
1.) Bildmanipulation
Na, klar kann man jetzt sagen das man seine Bilder mit einer KI hervorragend manipulieren kann, klar das geht alles. Aber ein komischer Nachgeschmack bleibt und das Windows Boardwerkzeug Paint reicht leider bei weitem nicht aus. Die ehm. Freeware Platzhirsche wie Gimp [gimp]und Paint.net [Paint.net] sind inzwischen schon etwas in die Jahre gekommen. Serife mit ihrer Software Affinity ist von einiger Zeit von Canva aufgekauft worden und die bieten nun alle Affinity Produkte in einem Programm für die private Nutzung kostenlos an, damit kann man dann seine Dateien auf dem heimischen Rechner sehr professionell Editieren, denn Affinity war der upcoming Star als Konkurrent für die Adobe Produkte. Aktuell kann man sich mit seiner Email registrieren.
Affinity [Registrierung+Download] Mein Meinung zu Affinity gestern und heute
Wer dies kostenlos aber online machen möchte und sich nicht vor einer KI sträubt der kann natürlich auch Canva [Canva] direkt benutzen, der Funktionsumfang dürfte inzwischen sicher ähnlich sein.
2.) Bildkonvertierung / Wasserzeichen
Ich nutze zur Konvertierung meiner Bilder und Grafiken den Faststone Photo Resizer [Faststone] der jetzt in der neuen Variante auch endlich die neuen Webformate mit anbietet wie JPG2000, Webp & HEIC. Hier geht’s weiter zum Artikel über den Resizer
Klar kann man auch zum konvertieren den XnViewer nutzen mit persönlich ist es aber wegen der Übersichtlichkeit und Einfachheit des Programms hier der Resizer einfach lieber.
3.) Bilder Sortieren
Aktuell (2026) habe ich ca. 34.000 Bilder in dieser Webseite die meisten im Webp-format, damit es der Server nicht überlastet wird. Die gleichen Bilder habe ich aber nochmal als RAW Dateien auf meinem Rechner, danke der Festplattengrößen von über 10TB brauche ich mir da keine Sorgen machen, aber die Bilder ordentlich immer im Auge zu haben ist das schon das Größere Problem. Denn nur ca. 30% der Bilder schaffen es aktuell so gut zu seine das ich sie auf meine Webseite übertrage. Der Explorer zeigt mir je nach Update mal meine RAW Dateien an, mal nicht. Das einen sowas nicht glücklich macht ist klar,deshalb bin ich von ACDSEE [ACDSee war Anfang 2000 Shareware, ist inzwischen voll kostenpflichtig] vor Jahrzehnten auf Irfanview [IrFanView] gewechselt und seit einigen Jahren dann nach XnView bzw. aktuell XnView MP. Hier geht es zu dem Artikel zu XnView und XnView MP
4.) Videobearbeitung
Videobearbeitung war früher immer eine Spielwiese für die großen Player Adobe Premiere, Pinnacle Video, Final Cut… alles sehr gute und extrem teure Tools um seine Videos zu bearbeiten. Dann sind kleinere Firmen mit eingestiegen und haben Endkunden freundlichere Software auf den Markt geworfen die aber alle nicht so dolle waren.
Seit einigen Jahren gibt es auch hier eine Lösung von Blackmagic Davinci Resolve [Blackmagic] die für Endkunden kostenlos ist, wieder gegen Registrierung, aber die Software bietet alles was das Herz des Hobby-Schnitt-Fans so auf der Seele liegt. Mein Artikel mit eine paar Eigenschaften von Davinci Resolve
5.) Audiobearbeitung

Seit Jahren benutze ich für eine schnelle Audiobearbeitung Audacity (LINK), klar es ist in die Jahre gekommen und hat viele Features aktueller KI basierter Programm nicht. Ist halt nur ein Wavetabel-Editor aber es ist ein kleines Tool, funktioniert intuitiv und kostet nix. [Hier zum Artikel]
Aber auch hier gibt es eine kostenlose Alternative für private Nutzung : Davinci Resolve Fairlight “Technik Freaks werden es lieben” aber ich nicht klein und überschaubar, sondern hier muss man sich reinfuchsen!
Als erste und einzige Software für die Tonnachbearbeitung der Welt ist Fairlight komplett mit dem Bildschnitt integriert. Sie können also mit einem einzigen Klick zwischen Tonbearbeitung und Bildschnitt hin und her wechseln. Das Fairlight-Modul ist intuitiv und für Einsteiger leicht erlernbar gestaltet. Zudem ist es so leistungsstark und superschnell, dass es dem Profi-Einsatz für gigantische Projekte mit über Tausend Tonspuren gerecht wird. Geboten werden Dutzende professionelle Werkzeuge zum Aufzeichnen, Schneiden, Mischen, Ersetzen von Dialogen (ADR), Bereinigen und Reparieren von Sounds, Entzerren von Tonfrequenzen und Aussteuern der Dynamik. Auch zum Mastern von Soundtracks in allen gängigen Formaten von Stereo und Surround-Sound bis hin zu den neuesten immersiven 3D-Audio-Formaten stehen Tools bereit.
Genaueres findet auf der Seite von Blackmagic…

6. Datei Verwaltung
1. Dateiverwaltung
Windows zeigt einem ja nicht alles was da so auf seiner Festplatte rumliegt, man könnte nun im Explorer versuchen alle Inhalte und Verzeichnisse frei zugänglich zu machen oder aber man nutzt einen andere Dateiexplorer der einem wirklich zeigt was auch der Festplatte so versteckt wird. Hier kommt jetzt ein Produkt zur Diskussion welches ich schon genutzt habe als wir noch Windows95 genutzt haben. Den guten alten Windowskommander, der aber inzwischen nach einen Rechtsstreit TotalCommander heißt. Der Name spielt für mich aber keine Rolle dafür die sehr gute Gesamtleistung und der Funktionsumfang dieses kleinen Progrämmchen auf dem Hause Ghisler. Dieser Dateiexplorer ist von der Software her bei der Shareware an zu siedeln, das heißt ihr könnt den vollen Funktionsumfang dieser Software so lange testen wie ihr wollt und wenn euch die Software überzeugt habt seit bitte so fair und registriert TotalCommand Lifetime für einmalig 42,-€. (Download Seite)
Allerdings gibt es auch hier diverse Klone die dieses tolle Programm kopiert haben und ebenfalls mit ähnlich Leitungsvermögen ihre Software aber kostenlos anbieten. Einer dieser Klone ist der sogenannt MultiCommander den ich euch auch wärmsten empfehlen kann. Der bieten einen sehr ähnlichen Funktionsumfang aber wurde direkt von der gewachsenen 2 Fensterstruktur von TotalCommander befreit, was euch die möglichekeit bietet alle Laufwerke gleichzeitig im Auge zu halten. (Download Seite)
2. Dateimanipulation
Hin und Wieder muss man mal um sein Windows ein wenig um Funktionen im Rahmen von Batchdateien erweitern. Das kann man natürlich auch im dem Boardwerkzeug “Editor” bewerkstelligen, aber der macht mein Syntax kontrolle bei den genutzen Befehlen. Jahre lang habe ich hier immer den Ultraeditor genutzt, leider ist der seit einigen Jahren enorm im Funktionsumfang gewachsen und die Zusammenarbeit mit Totalcommander her auch darunter gelitten. Ich nutze es wenn ich Webseiten in html oder php überarbeiten muss um sie schöner zu gestalten. Leider klappte das irgendwann nicht mehr und ich habe mich auf die Suche nach einer neuen kostenlosen Lösung für die Aufgabe gemacht. Dabei bin ich auf den Editor Atom gestoßen. Er bietet sogar einen noch größe Syntaxdatenbank und kann alles das was mir beim Ultraeditor noch gefehlt hat, naja gut auch die Implementierung in TotalCommander gestaltet sich hier eher schwer aber er ist und bleibt kostenlos.
Leider wurde diese Open-Source Projekt 2022 offiziell eingestellt aber andere Entwickler machen mit Pulsar dort weiter wo die Entwickler bei Atom aufgehört haben. Natürlich meckert hier auch noch Windows wenn man die Installation startet und man muss sich da ein wenig über Microsoft bedenken hinweg setzten dafür bekommt man ein tolles Tool auf dem Rechner das man wenn man oft in Dateien reinschauen muss zu schätzen weiß [ Download ].
3. Packen und Entpacken von Daten
((( Achtung noch nicht ganz fertig )))


