Heute eigentlich nur kurz am Rechner gesessen…
ein bisschen Bilder sortieren, bisschen rumprobieren… nix wildes.
Und wie das dann so ist… man klickt sich so durch Programme und merkt plötzlich:
irgendwie hat sich da in letzter Zeit ganz schön was verändert.
Früher war das ja einfach…
wenn du Fotos bearbeiten wolltest → Adobe.
Also Adobe Photoshop, vielleicht noch Adobe Lightroom… und wenn du richtig unterwegs warst dann gleich die ganze Creative Cloud.
Aber ganz ehrlich…
das war auch immer so ein Ding mit Abo, Kosten… und irgendwie bist du da nie so richtig rausgekommen.
Canva… einfach schnell was basteln
Dann kam irgendwann Canva.
Hab ich auch ausprobiert…
und ja – funktioniert.
Vor allem wenn du einfach mal schnell was brauchst:
- Thumbnail
- Insta-Post
- kleines Banner
Alles easy, Templates klicken, bisschen Text rein, fertig.
Aber…
sobald du mehr willst, wird’s irgendwie eng.
Also richtig bearbeiten… Farben sauber anpassen… Ebenen…
da merkst du schnell: das ist nicht dafür gemacht.
Und dann plötzlich: Affinity…
Und unter Corona bin ich dann über Affinity gestolpert…damals noch unter der Firma Serife, die sind aber dann von dem KI – Online Editor Canva ausgekauft worden.
Das gab’s ja schon länger… aber jetzt irgendwie komplett anders.
Und das Verrückte ist:
👉 Das Ding ist aktuell kostenlos nutzbar (nach Registrierung)
👉 und fühlt sich direkt eher nach „echter Software“ an
Kein Spielzeug… sondern richtiges Werkzeug.
Alles in einem Programm… das ist schon krass
Was mich echt überrascht hat…
Du hast nicht mehr drei Programme wie früher:
- Photoshop (Bildbearbeitung)
- Illustrator (Vektor)
- InDesign (Layout)
Sondern bei Affinity:
👉 alles in EINEM Programm
Du kannst einfach wechseln zwischen:
- Pixel-Modus (Foto bearbeiten)
- Vektor-Modus (Grafiken bauen)
- Layout-Modus (Seiten / Print)
Und das läuft einfach durch… ohne Programmwechsel.
Das ist schon ziemlich angenehm muss ich sagen.
Laut aktuellen Infos wurde genau das bewusst so gebaut –
eine All-in-One Lösung statt mehrere Tools

Adobe… immer noch der Platzhirsch
Man muss aber fair bleiben…
Adobe ist halt nach wie vor der Standard.
Gerade wenn du:
- in Agenturen arbeitest
- mit anderen zusammenarbeitest
- oder sehr spezielle Sachen brauchst
Dann kommst du an Adobe kaum vorbei.
Die haben halt:
- extrem viele Programme
- KI-Funktionen
- Cloud-Workflows
und alles greift ineinander
Aber…
das kostet halt auch dauerhaft Geld.
Affinity macht genau da Druck
Und genau da wird’s interessant…
Affinity geht gerade einen komplett anderen Weg:
👉 kein Abo
👉 aktuell kostenlos nutzbar
👉 trotzdem Profi-Tools
Und vor allem:
👉 kein abgespecktes „Light-Programm“
Du bekommst:
- Retusche
- Farbkorrektur
- Composing
- Vektorarbeit
- Layout / Print
alles in einem Paket
Mein Eindruck so nach ein bisschen Rumprobieren…
Also ich sag’s mal so…
Canva ist gut wenn du schnell was brauchst.
Adobe ist das große Profi-System… aber halt teuer.
Und Affinity liegt gerade genau dazwischen…
bzw. geht eher Richtung „Pro – aber ohne Abo“.
Und dieses „alles in einem Programm“-Ding…
das hat echt was.
Mein Fazit… oder eher Gedanke
Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht,
dass Adobe mal wirklich Konkurrenz bekommt…
aber aktuell fühlt sich das schon so an.
Vor allem weil:
👉 du nichts zahlen musst
👉 trotzdem fast alles machen kannst
👉 und nicht zwischen 5 Programmen wechseln musst
Mal schauen wie sich das entwickelt…
aber ich glaube das Thema ist noch lange nicht durch.
